Rückschau Red Bull Ring – Slovakiaring 30. April bis 2. Mai 2021

Liebe Motorsportfreunde!

Der Saisonstart am Red Bull Ring ist sehr erfolgreich verlaufen.

1. Bericht Red Bull Ring

 

Durch das ausgeklügelte Präventionskonzept und den Testungen konnte der Saisonstart erfolgreich druchgeführt werden. An die 200 Motorsportler sind zum Saisonauftakt gekommen und erlebten sehr spannende Rennen und einen perfekten Ablauf der Veranstaltung. Uns Organisatoren wurde das Leben seitnes der Sportkommissare im Vorfeld und während der Veranstaltung einigermaßen erschwert. Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Frau Michaela Landauf, AMF, die mit dem unkomplizierten Handeln sehr geholfen hat. Auch die Mannschaft der Techniker von Alexander Frank und Franz Zehethofer war sehr gut und kompetent. Es gab bei der großen Anzahl von Fahrzeugen nur bei acht Autos kleine Mängel, die allesamt behoben werden konnten!

Kurzbericht der Rennen:

Trotz der schwierigen Situation kamen rund 190 Teams zum Red Bull Ring, alle Teilnehmer und Begleitpersonen mussten sich auf einer speziell eingerichteten Plattform registrieren und einen negativen Coronatest vorweisen. Die Anfahrt war noch teilweise unter winterlichen Fahrbedingungen aber das Wetter war für die drei Tage in der Steiermark optimal. Bei herrlichem Sonnenschein und relativ angenehmen Temperaturen wurde am Freitag in allen Rennklassen getestet.

Jeweils am Samstag und Sonntag vormittags fanden die Qualifyings statt und nachmittags die Rennläufe, die alle via Livestream übertragen wurden. Die einzelnen Rennergebnisse sind unter www.raceresults.at zu finden. In der Folge Kurzberichte der einzelnen Rennserien.

Histo Cup K und STW bis 2500cc

Mit der Öffnung der Baujahre bis 1990 kommen nun auch „modernere“ Fahrzeuge zu dieser Kategorie und das brachte frischen Wind in die historische Szene.

Rennen 1:

Zuerst gaben die historischen Ford Escort RS Piloten Gerald Müller und Franz Kerzner den Ton an. Der deutsche Wolfgang Kaupp konnte mit seinem Opel Kadett anfangs mithalten, bekam jedoch technische Probleme. Ganz anders bei Markus Kalkert, der mit seinem BMW 325i von den Young Timern in die STW Kategorie gewechselt ist und das Rennen vor den beiden Ford Escort Piloten Franz Kerzner und Gerald Müller und Thomas Jakob Käferle (alle Anhang K) gewinnen konnte. Hinter Sieger Markus Kalkert holte sich Thomas Herterich, BMW 325i den zweiten Platz in der STW Wertung vor Stefan Zingel, Mini Cooper.
Besonders erfreulich war die Rückkehr der Puch Piloten Bernhard Deutsch und Gerhard Mühlparzer, die sich mit dem BMW 700 Piloten Christian Bernard ein spannendes Match lieferten.

Rennen 2:

Wolfgang Kaupp konnte sich nach seinem Ausfall im Rennen 1 nun den Sieg holen, gefolgt von Gerald Müller und Michael Putz, BMW 2002. Dritter der K Wertung wurde Thomas Jakob-Käferle, Ford Escort. Hinter dem STW Sieger Kaupp platzierten sich Thomas Herterich und Bianca Kalkert, beide BMW 325i auf den Plätzen zwei und drei. Alexander Wechselberger gewann die Klasse K bis 1600cc mit seinem Alfasud Sprint.

Histo Cup K und STW über 2500cc

Rennen 1:

Um den Gesamtsieg kämpften die hubraumstarken Silhouette Cobras von Gerald Grohmann, Cobra Daytona und Udo Rienhoff, AC Cobra. Dritter wurde der von den Young Timern gekommene Gerald Fischer mit seinem BMW M3 E30-6. Die Anhang K Wertung gewann Jaroslav Rejka, Jaguar XJS vor Toni Zisser, Porsche 944 Turbo und Günter Schmidt, Porsche 911SC.

Rennen 2:

Udo Rienhoff konnte sich im zweiten Rennen revanchieren und gewann vor Gerald Grohmann und dem Deutschen Markus Key, Chevrolet. Die Anhang K Wertung holte sich noch einmal der Tscheche Jaroslav Rejka, Jaguar XJS vor Toni Zisser und Josef Schößwendter, beide Porsche 944 Turbo.

Porsche Classic Cup

Rennen 1:

Mike Torwesten, Porsche 935 gewann das erste Rennen vor Alexander Menhofer, Porsche 911RSR und Peter Hollerer, Porsche 924 GTS. Erich Bartoschka, Porsche 944 Turbo, wurde Vierter.

Rennen 2:

Dirk Torwesten holte sich das zweite Rennen vorn Nicolaus Bartoschka, Porsche 944 Turbo und Peter Hollerer, Porsche 924 GTS. Gerhard Bruckmüller gewann in beiden Rennen die Klasse bis 2500cc.

Young Timer

Die Rennen der Young Timer wurden durch die Baujahresöffnung ein wenig „ausgedünnt“. Dennoch lieferten sich die Fahrer spannende Rennen.

Rennen 1:

Markus Weege, BMW M3 E46 GTR gewann das erste Rennen vor dem Deutschen Toni Stoiber, Porsche 997 GT3 und Walter Schropper, Dodge Viper. Die Klasse der 2 Liter Piloten holte sich Manuel Reitberger, Ford Focus vor Philipp Mattersdorfer, Opel Astra und Michael Rausch, VW Lupo.

Rennen 2:

Markus Weege gewann auch das zweite Rennen knapp vor dem sehr beherzt fahrenden Markus Flasch, beide BMW M3 GTR und Toni Stoiber, Porsche 997 GT3. Manuel Reitberger gewann auch das zweite Rennen er 2 Liter Piloten vor Philipp Mattersdorfer.

BMW 325 Challenge

Eine regelrechte „Renaissance“ erlebt die BMW 325 Challenge mit den bewährten BMW E 30 Modellen, die seit 2006 die historische Szene begeistern.

Rennen 1:

Polesetter Lando von Wedel setzte sich sofort in Führung und landete einen feinen Start/Ziel Sieg vor Herbert Karrer und Herbert Leitner. Herbert Karrer erhielt jedoch eine Zeitersatzstrafe für Überholen unter Gelb und verlor seinen zweiten Platz an Herbert Leitner vor Stefan Rauscher. Die E30 Cup Wertung holte sich Walter Braunstein vor Gerhard Weiss und Florian Kammerstätter.

Rennen 2:

Im zweiten Rennen sah es wieder ganz nach einem Sieg von Lando von Wedel aus. Nach einer Safety-Car Phase kam es dann zu einem packenden Dreikampf an der Spitze, der bis zum Ziel anhielt. Sieger wurde der Niederösterreicher Herbert Karrer vor Lando von Wedel und Tobias Weichenberger. Getrennt nur durch 0,5 Sekunden! Die E30 Wertung holte sich diesmal Gerhard Weiss vor dem Rookie Kevin Speigner und Christian von Wedel.

Mini Cooper Cup

Rennen 1 und Rennen 2:

Max Karlinger holte sich jeweils die Mini Cooper Wertung vor Peter Hinderer und Michael Baltes, alle Mini R56 Turbo. Viktor Bacher gewann die Mini Pro Klasse. Karl Hes gewann die Wertung R53 Minis mit Kompressor.

Tourenwagen Open

Die Tourenwagen Open erfreuen sich weiterhin wachsender Beliebtheit, speziell auch in den kleineren Kubaturen.

Rennen 1:

Den Sieg holte sich Siegfried Kuzdas mit seinem BMW Alpina vor „Max Grip“, KTM GT4 und dem Ungarn Arpad Viszokay, BMW M4.Mario Klammer, Opel Astra gewann die Klasse bis 2 Liter vor Nina Prantl, Seat Ibiza.

Rennen 2:

Der bekannte Rennfahrer des ADAC GT Masters, Daniel Keilwitz übernahm den BMW Alpina von Siegfried Kuzdas und gewann vor dem Schweizer Martin Koch, KTM GT4 und Max Grip, KTM GT4. Andreas Höfler, Seat TCR holte sich die 2-Liter Wertung vor Mario Klammer und Nina Prantl, Seat Ibiza.

Formel Historic

Rennen 1:

Der Deutsche Thomas Weidel gewann das erste Rennen mit seinem Ralt RT3 Formel 3 vor Georg Panzenböck, PRC Sportwagen und dem Italiener Sergio Savoca, Martine MK45 Formel 3. Otto Flum gewann die Formel Ford 2000 vor Norbert Fritz, beide Reynard.

Rennen 2:

Das zweite Rennen war eine klare Sache für die Formel 3. Thomas Weidel gewann diesmal vor dem Deutschen Daniel Hornung, Ralt RT 3 und Sergio Savoca. Gerhard Lehninger, Opel Lotus wurde Gesamtvierter vor dem Sieger der Formel Ford 2000 Norbert Fritz vor Otto Flum. Eine Augen- und Ohrenweide waren die beiden historische Formel 1 Boliden von Thomas Matzelberger und Ingo Strolz, die beide einen Cooper Climax Rennwagen mit 2500cc steuerten.

Formel Young und Formel Renault 2.0

Besonders gespannt war man auf die Präsentation der neuen Formel Renault 2.0. Diese neue Kategorie wird ausgetragen in der Periode 1 (Bj. 2000 bis 2009) und Periode 2 (ab 2010). Nahezu das gesamte Starterfeld rekrutierte sich aus angestammten Histo Cup Fahrern, die sie neu orientierten oder aus „Heimkehrern“ die eine neue Herausforderung suchten.

Wertung 1 und Wertung 2:

Die „ältere“ Periode holte sich der junge Osttiroler Lukas Niedertscheider vor Leopold Matouschek und Alexander Fritz, alle Tatuus Renault 2.0. Die „jüngere“ Periode sicherte sich der junge Benjamin Dam vor dem Routinier Roman Hoffmann und  dem jungen Alexander Geier, alle Formel Renault 2.0.  Philipp Thiel holte sich beide Formel 3 Wertungen vor Peter Peckary und Günter Ledl, alle Dallara.

Ravenol 1H Endurance Race

Das mit 33 Teams sehr gut besetzte Endurance Rennen gewann das Team Atzberger/Cox, KTM GTX vor Hartl/Löffler, Lamborghini Huracan und Alois Rieder, Porsche GT3. Schnellste Young Timer waren das Team Fischer/Fischer, BMW M3 E46 vor Herwig Duller, BMW M3 E46 und dem Team Gerhard und Patrick Weiss, BMW 325i.

Classica Trophy

Die schnelle Gleichmäßigkeit erfreut sich nun schon seit dem Jahre 2008 größter Beliebtheit. Über 30 Teilnehmer nahmen die drei Wertungsläufe in Angriff. Aus den Reihen der Classica Trophy haben sich schon einige Rennfahrer für die Histo Cup Kategorien heraus entwickelt. Dies Trophy wird in zwei Kategorien ausgetragen, Solowertung und Teamwertung (mit Beifahrer).

Teamwertung:

Den Sieg holten sich die Seriensieger aus Salzburg Herbert Margreiter und Konnie Aistleitner, Alfa Romeo Spider vor Wolfgang Jauch und Gregor Neulinger, Opel Manta A sowie den Deutschen Gerhard Glas und Michael Glas, VW Golf GTI I.

Solowertung

Die Solowertung gewann der Burgenländer Niki Horvath, Porsche 944 vor dem Salzburger Ralf Schatzl, Triumph TR6 und dem Niederösterreicher Peter Jaitner, Opel Manta B.

Sonntag wurde die Veranstaltung pünktlich um 17.30 Uhr beendet. An beiden Tagen hat der Zeitplan auf die Minute gepasst, was auf die hohe Qualität der Rennleitung und der Organisation schließen lässt. Alle Fahrer und Begleitpersonen die, für die Heimreise, einen negativen Coronatest brauchten, hatten im Fahrerlager die Möglichkeit sich testen zu lassen.

Vielen Dank an die Firma EBCONT IT Solutions, die uns den Livestream ermöglicht hat. Bericht auch auf Motor-TV

 

2. Slovakiaring 30. April bis 2. Mai 2021

Der Ersatztermin für Brünn am Slovakiaring von 30. April bis 2. Mai 2021 findet statt!

Wir werden auch unter Covidbedingungen wie am Red Bull Ring unser zweites Histo Cup Rennen veranstalten. Motorsport ist Spitzensport und daher können die Fahrer und die notwendigen Begleitpersonen problemlos hinreisen und auch wieder – ohne Quarantäne – nach Hause reisen! Für diese Veranstaltung gelten, wie schon jetzt am Red Bull Ring – besondere Covid-19 Bestimmungen!

Bekanntgabe der Fahrer und relevant, unverzichtbare Personen:

Jeder Fahrer muss im Vorfeld sich und seine relevanten, unverzichtbaren Personen, die am Slovakiaring Fahrerlager sein werden, bei uns auf der Homepage anmelden. Dazu ist eine Anmeldeplattform (Button Covid 19) auf der Homepage www.histocup.com eingerichtet. Die Personenanzahl ist mit 4 (ein Fahrer und drei relevant, unverzichtbare Personen) limitiert! Bitte alle 4 Personen über diese Plattform anmelden. Anmeldungen per Mail können nicht angenommen werden. Bei Fragen bitte direkt an david.steffny@histocup.com wenden.

Nennbestätigung, Invitation Letter und negativer Corona Test:

Jeder Teilnehmer erhält nach Nennung und Einzahlung des Nenngeldes eine spezielle Nennbestätigung und einen „Invitation Letter“ vom Slovakiaring für die Anreise und Rückreise.

Sowohl für den Grenzübertritt als auch für die Einfahrt in das Fahrerlager benötigt jede Person entweder ein ärztliches Zeugnis mit einem negativen Covid 19 Test oder einen Antigen Schnelltest nicht älter als 48h oder einen PCR Test nicht älter als 72h.

Das Testergebnis muss folgendes enthalten:

Vor und Zuname
Datum und Uhrzeit der Probe
Testergebnis
Unterschrift des Testdurchführenden bzw. Bar- oder QR-Code.

Testmöglichkeiten vor Ort:

Wir werden, gemeinsam mit dem Slovakiaring und einem professionellen Labor eine Teststraße beim Medical Center am Slovaiaring einrichten, damit jeder der einen negativen Test für die Heimreise am Sonntag benötigt einen bekommen kann.

Nennungen:

Sind ausschließlich „online“ möglich. Nennschluss ist der 27. April 2021 – 24.00 Uhr

Hotels und Verpflegung:

Beruflich Reisende können „in jedem Fall“ die Grenze passieren und auch beherbergt werden ohne in Quarantäne zu müssen! Ein negativer Antigen Schnelltest ist jedoch erforderlich! Motorsportler besitzen eine Rennlizenz. Der Histo Cup ist eine internationale Rennserie mit der Nummer AMF SE 06/2021. Daher gelten die Teilnehmer als Spitzensportler!
Jeder Teilnehmer erhält vom Histo Cup – nach Eingang des Nenngeldes – eine offizielle „Nennbestätigung“ zu dieser „internationalen Veranstaltung“. Mit dieser Bestätigung sind für alle Teilnehmer der Grenzübertritt sowie die Beherbergung und Verpflegung in den Beherbergungsbetrieben möglich. Ein negativer Antigen Schnelltest ist jedoch zwingend erforderlich!

Bei der Buchung sollte bitte bekannt gegeben werden, ob man aus beruflichen Gründen (z.B. Reifendienst, Zeitnahme, Rennleitung, Handel, Dienstleister, Rennteams, etc.) gereist bzw. als Teilnehmer der Veranstaltung Histo Cup ist. Die Nennbestätigung bitte bei Check-In vorweisen.

Verpflegung vor Ort im Fahrerlager (Freitag bis Sonntag):

Die Gastronomie im Fahrerlager wird für ein Take Away Service geöffnet.

Anreise / Einlass Fahrerlager:

Es wird ein eigener „Check-In“ Schalter eingerichtet wo der Antigentest vorgelegt werden muss. Dort bekommt jeder Teilnehmer und die Begleitpersonen ein „Band“ für das Fahrerlager.

Folgende Anreisezeiten bzw. Einfahrt in das Fahrerlager sind vorgsehen:

Donnerstag, 29. April: 16.00 bis 22.00 Uhr

Freitag, 30. April:         07.00 bis 18.00 Uhr

Samstag, 01. Mai          08.00 bis 10.00 Uhr

Hinweis: Auch „Offizielle“ und Pressepersonen müssen sich über die Homepage – Button Covid 19 – akkreditieren!

Rennbüro / Histo Point:

Das Rennbüro befindet sich unmittelbar neben dem Reifendienst RSC im Fahrerlager. Dazu gibt es den neuen Ford Transit „Administrationsbus“. Dort finden auch die Siegerehrungen statt.

Fahrerlagereinteilung:

Das Beziehen des Fahrerlagers erfolgt bitte nur nach Anweisung durch unseren Fahrerlagermeister – Mike Hafner. Bitte deren Anweisungen zu folgen, vielen Dank! Alle Teilnehmer, die mit einem Truck kommen, bitte vorab bei uns melden. Wir bitten, wie immer alle Teilnehmer um „Platzdisziplin“, da das Fahrerlager sehr beschränkte Möglichkeiten hat. Bitte die Covid Bestimmungen beachten! Private PKW´s bitten wir auf dem Parkplatz vor dem Hauptgebäude abzustellen. M

Boxen:

Die Boxen sind zur Gänze ausgebucht. Für Einzelplätze gibt es noch eine Warteliste. Die Boxenschlüssel werden bei der administrativen Abnahme ausgegeben und müssen dort bitte gleich bezahlt werden! Bitte überprüfen, ob die Reservierung vollständig ist (siehe Homepage „Boxenreservierung“) und gegebenenfalls Rückmeldung per Mail.

Administrative Abnahme:

Histo Point – neben dem Reifendienst RSC

Öffnungszeiten:

Donnerstag: 19.00 bis 20.00 Uhr; Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag: 07.30 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr.

Tickets für die Freitag-Trainings:

Die Tickets für die Trainingsstints am Donnerstag von 19.00 bis 20.00 und am Freitag von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 sind im Histo Point (neuer Abnahmebus) erhältlich.

Technische Abnahme:

Freitag: 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr

Die Techniker gehen von Zelt zu Zelt bzw. in die Boxen. Bitte die Fahrzeuge und die notwendigen Utensilien bereithalten. Ohne technische Kontrolle darf kein Fahrzeug ab Samstag früh auf die Strecke! Bitte die korrekte Kleidungsvorschrift beachten!

RSC Reifenservice:

Wie bei jeder Veranstaltung sind die Jungs von der RSC ab Donnerstagabend vor Ort für Euch im Dienst. Bitte unbedingt die noch benötigten Reifen „vorbestellen“, damit diese dann auch am Red Bull Ring mit im Auflieger sind! Bestellungen bitte an: info@reifen-steffny.at oder Tel: +43 6221 21521 oder Mobil: +43 660 7337886

Vorstart/Start:

Wie jedes Jahr – im Fahrerlager neben dem Bürogebäude.  Jeder Teilnehmer ist für seinen Startplatz selbst mitverantwortlich. Bitte Aushang beachten und rechtzeitig zum Vorstart kommen. Bitte beachten, dass sich die Startzeiten nach vor und nach zurück verschieben können! Das Vorausfahrzeug führt das Feld vom Vorstart mit einer Aufwärmrunde zum Start. Es wird „fliegend“ gestartet. Kein Stopp auf der Zielgeraden!

Parc Fermé / technische Kontrollen:

Das Fahrerlager gilt als Parc Fermé für alle Serien. Technische Kontrollen werden von den Technikern „stichprobenartig“ vorgenommen. F

Fahrerbesprechung Freitag, 30. April 2021

Online in Deutsch und Englisch und via Lautsprecher um 18.30 Uhr

Fahrdisziplin:

Wir bitten, speziell die Fahrer mit den großen Fahrzeugen auf die kleineren „Rücksicht“ zu nehmen und die Gegner mit dem entsprechenden Respekt zu behandeln!

Testen am Freitag:

Laut eigenem Zeitplan „Testtag“. Das freie Fahren beginnt um 09.00 Uhr.

Da wir mit den Teilnehmerzahlen je Stint limitiert sind, gibt es nur einzelne Stints zu kaufen. Wer alle Stints für die jeweilige Gruppe haben möchte, erhält 10% Rabatt. Einzelstint am EUR 70,00. Anmeldungen bitte bei der administrativen Abnahme im Histo Point.

Siegerehrungen: Samstag und Sonntag :jeweils 30 Minuten nach den Rennen im Fahrerlager beim Histo Point.

Wir freuen uns schon sehr auf das zweite Histo Cup Rennen am Slovakiaring.

 

3. Mozartpreis Salzburgring – 28. bis 30. Mai 2021

Die Durchführung des Mozartpreises am Salzburgring Ende Mai 2021 ist ebenfalls gesichert! Danach sollte sich die Lage generell entspannen. Wir  sehen die Durchführung der anderen Rennen der Saison im Sommer und Herbst 2021 als gesichert an.

Liebe Motorsportfreunde!

Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen auf der Rennstrecke und verbleiben bis dahin wie immer mit dem Gruß

„auf die Historischen“

Familie Steffny