Die Rennserie

Die Motorsport Szene nach der legendären Zeit der Deutschen Rennsport Meisterschaft (DRM) der späten 70er Jahre wurde durch die nicht minder spektakulären Rennserien der 80er Jahre und der 90er Jahre abgelöst. Die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft war damals, neben den Langstreckenrennen und Markenpokale das „non plus ultra“ des Motorsports.

Die Rennen der „ersten“ DTM, mit den BMW M3, den Mercedes 190 Evo, den Alfa 155 und den Ford Sierras sowie der Auftritt der Porsche Armada bei den Langstreckenrennen und im Markenpokal waren wirklich sehenswert.

Geschichte und Reglement

2005 wurde die Rennserie der „Young-Timer“ in Österreich gegründet. Eine goldrichtige Entscheidung, denn die Young Timer „boomten“ regelrecht.
Heute kämpfen weit über 70 Renntourenwagen und GT´s der Baujahre 1986 bis 2004 um den Sieg.

Gefahren wird nach dem Reglement der damaligen Gruppen N und  A. Verbesserte Tourenwagen werden in der „STW“ Wertung geführt.

Weitere Details

Die Vielfalt der Rennfahrzeuge, die spektakuläre Fahrweise sowie die heißen Positionskämpfe machen die Young-Timer beim Publikum sehr beliebt. Durch die Wertung in Klassen kann jedes Fahrzeug um den Gesamtsieg mitfahren.

Heißer Motorsport, harte aber faire Kämpfe auf der Strecke und Freundschaft im Fahrerlager sind auch bei den Young Timern ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

bisherige Sieger

JahrFahrerBundeslandFahrzeug
2005 Georg Steffny Salzburg BMW 325i
2006 Gerald Fischer Niederösterreich BMW 335 STT
2007 Ossi JeneweinTirol Porsche 964 RS
2008 Alfred MannsbergerGraz Porsche 930
2009 Markus FinkOberösterreich BMW M3 E 30
2010 Markus FinkOberösterreich BMW M3 E 30
2011 Norbert LenzenwegerOberösterreich BMW M3 E 30
2012 Markus WeegeWien BMW M3 E 46 GTR
2013 Gustav EngljähringerOberösterreich Jaguar V8 Star
2014 Andreas Rehwald Bayern BMW M3 E 36
2015 Michael FischerNIederösterreich BMW M3 E 36
2016 Stephan PiepenbrinkBayern BMW M3 E 36
2017 Herbert LeitnerSalzburg Toyota Corolla
2018 Norbert GregerSalzburgBMW M3 E36
2019 Thomas Weberhofer SteiermarkOpel Omega V8 Star